in Gedanken

Solange haben wir von unserem Lehrer und Sensei kaum mehr was vernommen. Dabei ist es gerade er, der mit seinem Stil  und seinem Werk, die verschiedensten Stilrichtungen und Arten des Shibari in einem System oder zumindest einer Schule so zusammenfasste, das mansich stets über dieselben Fesselungen bisher ohne Namen nun mit gezielten Begrifflichkeiten MIT Namen unterhalten und dadurch der Austausch fliessender und unkomplizierter werden konnte.

 

Durch diese Arbeit, seinem Lebenswerk vielleicht, können wir selbst lernen, Shibari als einen Weg zu gehen . Dabei lehrte er uns so vieles in seinen Unterrichtsstunden und seine ersten Schüler als auch Dojo-betreiber in Europa, verbreiten dieses Wissen weiter in seinem Gedankengut.

Durch die Zusammenarbeit mit Vinciens entstanden diese Bilder , geknipst von LATERNA MAGICA

Azooka on Ropes Vienna 2012

Doch dieses Bild widme ich ganz allein OSADA STEVE. Es gibt weit mehr Bilder, die ich ihm widmen möchte, doch ich glaube diese schlichte Bild darf meinen Dank an Ihn tragen.

Für alles was ich bisher erlernen durfte

 

 

arrigato ghosaimasu

 

MINO

Osada SteveWikipedia: Osada Steve or Steve Osada is a German nawashi and adult video director and performer based in Japan.

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7 Gedanken zu “in Gedanken

    1. ja die Idee des Schattens war jene des Fotographen, ich mag es mittlerweile ebenso sehr .. auch wenn ich bescheidenerweise wirklich lieber im Hintergrund bleibe

      merci für deinen Kommentar

      1. Habe wieder mal einen neuen „Knopf“ gefunden und bin so auf Deine Antworten gestossen. Herzlichen Dank dafür.
        Ich mag, dass Du bescheiden, achtsam und respektvoll bist. Ich finde, das zeigt wahre Grösse. Wer sich immer in den Vordergrund stellt, hat diese Art von Bestätigung nötig und ist – meiner Ansicht nach – deshalb eher schwach.
        Ich weiss, auch Du hast Deine Schwächen – wie wir alle – aber Deine Bescheidenheit zeichnet Dich aus!
        Testosterontrunken vom Hengstversammlungsort Elsass…

  1. Ich schliesse mich dem an, ein sehr spezielles Bild, weil es in seiner schnörkellosen Eleganz und Schlichtheit zugleich ein lebendes Bild zu sein scheint. Es hat meiner Meinung nach kein Ende wie ein herkömmliches Bild. Sozusagen die Zeit festgehalten – und zugleich tickt sie für den Bestauner. Es kann individuell weitergesponnen werden, was ich gerne auch tue. 😉

  2. @Osada Steve: Das mit dem Nachruf heben wir uns für 2062 auf (oder so).
    Sonst kann ich Umino nur zustimmen. Auch ich habe Dir mächtig viel zu verdanken und wir haben uns mehr als nur einmal darüber unterhalten, dass uns Deine 2012er Europatour SEHR abgeht.

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